liegt auf 1170 m Höhe. Das Grünland mit 20 ha wird im Steilgelände von Schafen, Pferden und Hochlandrindern beweidet, die Flachwiesen werden geheut für die Fütterung während des langen Winters.
Trotz Neuzeit und Technik ist es nicht leicht, das Weideland und die Bergwiesen mit den ertragsarmen Feucht-und Steilwiesen zu bearbeiten. Tradition, die Liebe zur Heimat und die Verpflichtung, das Erbe der Väter zu erhalten, ist die Motivation für die praktizierenden Bergbauern. Vom Ertrag leben können sie nicht.
Ferien- und Kinderglück im Bergbauernhof Felder.
Wir sind ein echter Bauernhof mit ganzjährig Tiere am Hof. In der Sommer-Hauptsaison bieten wir Reiten an - Führungen ins Gelände - auf lieben Shettland-Ponys. Sie können Ziegen, Kaninchen, Kater Amadeus, die Hochlandrinder, das Tinker Pferd und Schafe mit Lämmer beobachten und bestaunen. Ein Abenteuerspielplatz mit Sandkasten, Rutsche, Schaukeln steht zur Verfügung. Klettern und balancieren auf dem Hochseil, Tischtennis spielen oder auf die Osterberg-Alpe wandern und im Bach plantschen, für das nächste Lagerfeuer Holz sammeln und einfach Spaß haben. Es gibt viele Möglichkeiten und große Abwechslung. Und wenn der Regen so wunderschön prasselt können die Kinder im Musbergstüble unsere Spielesammlung benutzen.
Klimafreundlich und nachhaltig Heizen mit Holz und Solar
Unser Haus mit 7 Wohneinheiten, 5 Ferienwohnungen, 1 Privatwohnung und
1 Wohnung der Mutter Keck werden für Heizung und Warmwasser (Frischwasserstation) mit 50 cm Scheitholz und 27,6 m³ Hochleistungs-Sonnenkollektroren beheizt.
Beim Verbrennen mit Holz wird nur soviel Kohlendioxid freigesetzt, wie der Baum in seiner Wachstumsphase aufgenommen hat. Holz ist damit ein CO²-neutraler Brennstoff und trägt nicht zum Treibhauseffekt bei.
Die Sonnenkollektoren wurden am 01.08.2008 in Betrieb genommen.
Auf unserem Grundstück steht der älteste Bergahorn des Kleinwalsertales und ist als Naturdenkmal eingetragen. Der Stamm ist innen hohl und hat einen Durchmesser von 150 cm. Eine dendrochronolgische Untersuchung ergab, dass der Baum mit hoher Wahrscheinlichkeit im Frühjahr 1386 gekeimt hat. Das ist die Zeit, als die Walliser begannen, das Breitachtal zu besiedeln - lt. Urkunde vom Landschaftsschutz Kleinwalsertal.
Der Bergahorn ist der "Baum des Jahres 2009".
ETWAS BESONDERES
Fotos von Frau Marion Intzen-Schiff aus Hamburg www.GezeitenAmStrom.de oder www.marion-schiff.de
Baad
Baader Kirche
Hoernlepaß-Außerwaldhütte
Riezlern-Klausenwald Gehrenspitze, Kuhgehrenspitze,Fellhorngrat
vom Walmendingerhorn Heuberggrat

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