liegt auf 1170 m Höhe. Das Grünland mit 20 ha wird im Steilgelände von Schafen, Pferden und Schottischen Hochlandrindern beweidet, die Flachwiesen werden geheut für die Fütterung während des langen Winters.
Trotz Neuzeit und Technik ist es nicht leicht, das Weideland und die Bergwiesen mit den ertragsarmen Feucht-und Steilwiesen zu bearbeiten. Tradition, die Liebe zur Heimat und die Verpflichtung, das Erbe der Väter zu erhalten, ist die Motivation für die praktizierenden Bergbauern. Vom Ertrag leben können sie nicht.
Ferien- und Kinderglück im Bergbauernhof Felder.
Wir sind ein echter Bauernhof mit ganzjährig Tiere am Hof. In der Sommer-zeit können Eltern mit Pferdeerfahrung unsere Shettland-Ponys für Kinder zu Führungen ins Gelände ausleihen. Sie können Ziegen, Kaninchen, Kater Amadeus, die Schottischen Hochlandrinder, das Tinker Pferd und Schafe mit Lämmer beobachten und steicheln. Ein Abenteuerspielplatz mit Sandkasten, Rutsche und Schaukeln steht zur Verfügung. Klettern und balancieren auf dem Hochseil, auf die Osterberg-Alpe wandern, im Bach plantschen und einfach Spaß haben. Es gibt viele Möglichkeiten und große Abwechslung. Und wenn der Regen so wunderschön prasselt können die Kinder im Musbergstüble unsere Spielesammlung benutzen.
Schottische Hochlandrinder sind robust - genügsam - reinrassig, www.hochlandrind.com
Erleben Sie die Einzigartigkeit unserer exklusiven Lage:
wir wohnen in einer intakten Umwelt. Sie schlafen nachts ohne Autolärm. In unserer besonderen geografischen Lage haben wir ein grosses Plus - wir wohnen alleine und es darf in der Zukunft in den Aussenbezirken nicht mehr gebaut werden. Da ist es ein Privileg, so wohnen zu dürfen.
Urlaub + Ruhe = Erholung.
Das Hochgebirge ist ideal für Allergiker,
oberhalb von 1000 Metern ist die Luft so klar und sauber wie sonst nirgendwo. Abgase gibt es hier nicht - eine Wohltat für alle Menschen, die unter chornischen Atemwegserkrankungen wie etwa Asthma oder Bronchitis leiden. Besonders geeignet ist der Aufenthalt im Hochgebirge auch für Menschen mit niedrigem Blutdruck.
Unser Haus mit 7 Wohneinheiten, 4 Ferienwohnungen, 1 Privatwohnung und
1 Wohnung der Mutter Keck werden für Heizung und Warmwasser (Frischwasserstation) mit 50 cm Scheitholz und 27,6 m³ Hochleistungs-Sonnenkollektroren beheizt.
Beim Verbrennen mit Holz wird nur soviel Kohlendioxid freigesetzt, wie der Baum in seiner Wachstumsphase aufgenommen hat. Holz ist damit ein CO²-neutraler Brennstoff und trägt nicht zum Treibhauseffekt bei.
Die Sonnenkollektoren wurden am 01.08.2008 in Betrieb genommen.
Auf unserem Grundstück steht der älteste Bergahorn des Kleinwalsertales und ist als Naturdenkmal eingetragen. Der Stamm ist innen hohl und hat einen Durchmesser von 150 cm. Eine dendrochronolgische Untersuchung ergab, dass der Baum mit hoher Wahrscheinlichkeit im Frühjahr 1386 gekeimt hat. Das ist die Zeit, als die Walliser begannen, das Breitachtal zu besiedeln - lt. Urkunde vom Landschaftsschutz Kleinwalsertal.
Der Bergahorn ist der "Baum des Jahres 2009".

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